Die Wahrheit über Amalgam: Wie giftig sind silberfarbene Zahnfüllungen wirklich?
- jochenbastian4
- 10. Apr. 2025
- 2 Min. Lesezeit

Amalgam wurde über viele Jahrzehnte hinweg als Standardmaterial für Zahnfüllungen verwendet. Die silberfarbene Legierung ist günstig, leicht zu verarbeiten und sehr langlebig. Doch der Preis für diese scheinbaren Vorteile könnte höher sein, als vielen bewusst ist: Amalgam enthält zu rund 50 % reines Quecksilber – eines der giftigsten nicht-radioaktiven Elemente auf unserem Planeten.
Was ist Amalgam überhaupt?
Zahnärztliches Amalgam ist eine Mischung aus verschiedenen Metallen: Quecksilber, Silber, Kupfer und Zinn. Der hohe Quecksilbergehalt ist notwendig, um die anderen Metalle zu binden und eine plastische Masse zu erzeugen, die sich gut in ein Loch im Zahn einbringen lässt und dort schnell aushärtet.
Doch genau dieses Quecksilber ist problematisch.
Quecksilber – ein Nervengift in unserem Mund
Quecksilber ist ein starkes Neurotoxin. Es kann das zentrale Nervensystem, die Nieren sowie das Immunsystem schädigen – und es reichert sich im Körper an. Besonders heikel: Schon bei normalen Kaubewegungen, heißen Getränken oder Zähneknirschen werden kleinste Mengen Quecksilberdampf aus Amalgamfüllungen freigesetzt. Dieser Dampf wird über die Atemwege aufgenommen und gelangt so direkt ins Gehirn und in den Blutkreislauf.
Studien zeigen, dass Menschen mit mehreren Amalgamfüllungen im Vergleich zu amalgamfreien Personen deutlich höhere Quecksilberwerte im Körper aufweisen. Symptome, die mit einer chronischen Quecksilberbelastung in Verbindung gebracht werden, sind unter anderem:
- Konzentrationsstörungen
- Chronische Müdigkeit
- Kopfschmerzen
- Depressionen und Stimmungsschwankungen
- Hautprobleme
- Unklare Gelenk- und Muskelschmerzen
- Autoimmunreaktionen
Besonders gefährdet: Schwangere, Kinder und chronisch Kranke
Die WHO und zahlreiche internationale Gesundheitsorganisationen raten heute dazu, bei Schwangeren und Kindern auf Amalgamfüllungen zu verzichten – aus gutem Grund. Das Nervensystem eines ungeborenen Kindes ist extrem empfindlich gegenüber Schwermetallen. Auch bei Menschen mit bereits geschwächtem Immunsystem oder chronischen Erkrankungen kann das zusätzliche toxische Potenzial von Amalgam gravierende Auswirkungen haben.
Amalgam entfernen – aber bitte richtig
Wichtig: Wer Amalgamfüllungen entfernen lassen möchte, sollte dies niemals ohne Schutzmaßnahmen tun. Beim Bohren wird eine große Menge Quecksilberdampf freigesetzt.
- Kofferdam (Spannfolie zum Schutz des Mundraums)
- Sauerstoffzufuhr über Nasenmaske
- Spezielle Absauggeräte mit Aktivkohlefilter
- Hochfrequente Spülungen
- Biokompatible Ersatzmaterialien (z. B. Keramik oder Komposite)
Fazit: Amalgam hat ausgedient – aus gesundheitlicher Sicht zu Recht
Die Zeiten, in denen Amalgam als „harmlos“ galt, sind vorbei. Immer mehr Zahnärzte und Patient:innen erkennen die Risiken, die mit dieser giftigen Quecksilberverbindung einhergehen. Wer auf seine Gesundheit achtet, sollte bestehende Amalgamfüllungen in einer spezialisierten Praxis sicher entfernen und durch moderne, verträgliche Materialien ersetzen lassen.
Dein nächster Schritt – für ein quecksilberfreies Lächeln
Wenn Du bereits Amalgamfüllungen im Mund hast oder unter chronischen Symptomen leidest, die bisher keine klare Ursache hatten: Lass Dich ganzheitlich beraten. Ein professioneller Amalgam-Check kann der erste Schritt zu mehr Energie, klarerem Denken und besserer Gesundheit sein.
👉 Vereinbare noch heute einen Beratungstermin bei einer biologischen Zahnarztpraxis in Deiner Nähe – oder informiere Dich auf www.biologische-zahnmedizin-zuerich.ch, wie eine sichere und ganzheitliche Amalgamentfernung abläuft.
Dein Körper wird es Dir danken.


Ich bin erschüttert dass immer noch so viel Gift in uns gepflnzt wird